Brotaufstrich von Butter bis Margarine

vegane Butter Für etwa 300 g vegane Butter – ich habe kleine rechteckige Silikonförmchen verwendet und konnte damit vier Stücken zu je 75 g herstellen – brauchst du: 100 ml Pflanzenmilch, z.B. Hafermilch 150 g geschmacksneutrales Kokosfett (aus dem Bioladen oder online) 2 EL Pflanzenöl, z.B. Rapsöl mit Buttergeschmack (den manche Sorten von Natur aus haben, siehe Etikett) 1 TL Apfelessig 1 EL Sojalecithinpulver (gibt es preiswert in Drogerien, in der Apotheke oder online) Salz optional: 1 Kapsel Probiotika-Pulver (gibt es in der Apotheke oder online) optional: 1 TL Hefeflocken

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Das Probiotika-Pulver gibt der veganen Butter den typischen, leicht säuerlichen Geschmack, der mit der Zeit auch intensiver wird, da die enthaltenen Mikroorganismen eine Milchsäuregärung wie im Joghurt in Gang setzen. Für eine weniger säuerliche und trotzdem feste Butter ist diese Zutat aber nicht unbedingt notwendig. Die Hefeflocken geben einen noch herzhafteren und leicht käsigen Geschmack. Wenn du Butter aber lieber zur Zubereitung süßer Speisen verwendest, kannst du sie einfach weglassen.

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Die Zubereitung dauert nicht länger als ein paar Minuten. Plane aber am besten zwei bis drei Stunden Zeit ein, um der Butter im Kühlschrank genügend Zeit zum Festwerden zu geben. So gehst du vor: 1. Pflanzenmilch mit Apfelessig mischen und für einige Minuten ziehen lassen. 2. Währenddessen das Kokosfett im Wasserbad schmelzen lassen. Anstatt Margarine aus dem Supermarkt mit bedenklichen Inhaltsstoffen zu verwenden, kannst du vegane Butter aus der Pflanzenmilch deiner Wahl auch einfach selbst herstellen. 3. Pflanzenmilch, Kokosfett und alle weiteren Zutaten in den Mixer geben und in ein bis zwei Minuten (je nach Leistungsfähigkeit des Mixers) zu einer homogenen Masse verarbeiten. Das Sojalecithin lässt die Masse rasch emulgieren. Vorsicht: Die Mischung darf nicht heiß werden, darum lieber in mehreren Etappen mixen. Anstatt Margarine aus dem Supermarkt mit bedenklichen Inhaltsstoffen zu verwenden, kannst du vegane Butter aus der Pflanzenmilch deiner Wahl auch einfach selbst herstellen. 4. Das fertige Gemisch in geeignete Förmchen gießen und für etwa eine Stunde ins Gefrierfach stellen. Danach aus den Förmchen lösen und im Kühlschrank aufbewahren. Anstatt Margarine aus dem Supermarkt mit bedenklichen Inhaltsstoffen zu verwenden, kannst du vegane Butter aus der Pflanzenmilch deiner Wahl auch einfach selbst herstellen.

Tipp: Am Schluss kann noch ein Schuss Karottensaft hinzugegeben werden, um der Mischung eine schöne Butterfarbe zu geben. Je nach Arbeitsweise hält sich die vegane Butter für mehrere Wochen im Kühlschrank. Im Gefrierfach ist sie sogar nahezu unbegrenzt haltbar. Vor Verwendung am besten etwa eine Nacht im Kühlschrank aufbewahren, um die perfekte Temperatur für eine gute Streichkonsistenz zu erreichen.

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Zutaten für Margarine1

20 g Bio-Kakaobutterchips 70 g Bio-Kokosöl aus dem Glas 33 g Sojacreme zum Kochen („Joya Finesse“) 1 Esslöffel geschmacksneutrales Sonnenblumenöl   Salz   Karottenöl für die Farbeoptional

Rezept Zubereitung:

1. Kakaobutter, Bio-Kokosöl aus dem Glas, Olivenöl und Sonnenblumenöl in einem Topf langsam schmelzen lassen.

2. Wer möchte, kann Karottenöl für die Farbgebung zugeben (man bekommt es in der Apotheke, oder im Onlinehandel).

3. Sojacreme mit einer Prise Salz vermengen (das Salz löst sich sonst nicht in der Ölmischung auf) und zum Ölgemisch leeren.
Diese setzt sich anfangs natürlich am Boden ab und das Öl schwimmt oben auf.

4. Der Topf mit der flüssigen Margarine muss nun abkühlen: dies kann entweder im Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe – im Winter am Fensterbrett/Terrasse/Garten geschehen.
Hin und wieder sollte die Margarine gerührt werden – so verbindet sich die Sojacreme dann doch noch mit den Ölen ohne weitere Zugabe von Emulgatoren (da Soja an sich schon Lecithin enthält, scheint diese Creme zum Emulgieren auszureichen und macht die Margarine noch dazu leichter).

5. Zuletzt, wenn die Margarine schon streichfähig geworden ist, mit dem Handmixer aufschlagen.

Sollte die Margarine schon zu hart sein, noch kleine Stückchen Kakaobutter aufweisen, oder nicht homogen aussehen, kann das leicht behoben werden: Margarine einfach 1-2 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen und mit dem Handmixer erneut aufschlagen.

Im Kühlschrank wird sie wieder fest und hält sich mehrere Tage.

Zutaten für Margarine 2
20 g Kakaobutterchips 40 g Sonnenblumenöl, geschmacksneutral 15 g Bio-Olivenöl, kalt gepresst Rezept Zubereitung:

1. Alle Zutaten in einen Topf geben und langsam ein wenig erwärmen, bis die Kakaobutter geschmolzen ist.
Das Verhältnis Olivenöl/Sonnenblumenöl kann man individuell variieren, je nachdem, wie gerne man den Geschmack hat.
Leinöl, Rapsöl etc. lässt sich ebenfalls gut verwenden.

2. Die Ölmischung nun gut abkühlen lassen.

3. Der Topf mit der flüssigen Margarine muss nun abkühlen: dies kann entweder im Kühlschrank oder in der Tiefkühltruhe – im Winter am Fensterbrett/Terrasse/Garten geschehen.

4. Zuletzt, wenn die Margarine schon recht fest (noch nicht komplett erhärtet) geworden ist, sollte sie mit dem Handmixer aufgeschlagen werden. Das macht die Margarine ein wenig fluffiger – sie ist damit nicht ganz so deftig.

Sollte sie zu fest geworden sein, einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen und aufschlagen, wenn sie wieder weicher ist.
Im Kühlschrank verfestigt sie sich dann wieder.

Die hausgemachte Margarine hält sich im Kühlschrank mehrere Tage.

Nicht mein Geschmack
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Empfehlenswert
Sehr Empfehlenswert
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Margarine selbst gemacht – KakaobutterMargarine selbst gemacht – KokosfettMargarine selbst gemacht – pur

Mein Tipp zu diesem Rezept

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